Latitude49: Vordenker*innen voranbringen!

Du hast kreative Ideen für dein Quartier? Visionen, wie man verschiedene Generationen und Gesellschafts- schichten besser zusammenbringen kann? Willst deine Stadt lebenswerter gestalten? Du entwickelst Technolo- gien, die uns voranbringen? Wir suchen Menschen mit Pioniergeist und Engagement!

Wie wird unsere Zukunft smarter, schöner, sinnvoller? Latitude49 / Freiraum für Vordenker*innen ist ein Stipendium für Konzepte und Gründungsideen zu ei- nem nachhaltigen, sinnerfüllten Zusammenleben in einer digitalen Zukunft. Das Zukunftslabor steht im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe auf dem Hoepfner-Areal – einem wachsenden Quartier, das mit- gestaltet werden kann.

Latitude49 ermöglicht Vordenker*innen aller Fach- richtungen Entwicklungsprozesse an der Seite von Mentor*innen aus Wirtschaft, Kultur und Wissen- schaft voranzutreiben. Das Stipendium besteht aus einem monatlichen Grundeinkommen von 1.000 Euro sowie Materialkosten von insgesamt max. 8.000 Euro. Du arbeitest ein Jahr lang kostenfrei und konzentriert in einem innovativen Umfeld. Dein Büro ist ein hoch- moderner Doppelcontainer unter Obstbäumen!

Wir wollen im Zukunftslabor die wachsende Komple- xität der Gegenwart verständlich machen und gesell- schaftliche Umgestaltungsprozesse anregen. Werde Teil des Netzwerks!

Bewirb dich jetzt bis 15.04.2022: http://latitude49.de/

Flyer Latitude49

Pressemitteilung Ausschreibung Latitude49 – Freiraum für Vordenker 2022

Die Preisträger:innen des Fotowettbewerbs 2021 stehen fest

Unsere Jury hat getagt und aus den über 1.300 Einsendungen zum diesjährigen Fotowettbewerb mit dem Titel „Nähe und Distanz“ die Preisträger-Arbeiten bestimmt.

Die Auswahl aus den zahlreichen Einsendungen z.T. exzellenter Fotos, die das weitgefasste und herausfordernde Thema sehr vielfältig widergespiegelt haben, ist der 8-köpfigen Fachjury nicht leichtgefallen.

Herzlichen Glückwünsch an alle Preisträger:innen!

Die Gewinnerfotos werden neben anderen ausgewählten Beiträgen in unserem Katalog erscheinen.

Im September 2021 werden wir dann hoffentlich die Gelegenheit haben, alle Preisträger:innen auf der Vernissage zur gleichnamigen Ausstellung in der IHK Karlsruhe begrüßen zu können. Das Publikum wird dann nicht nur die Gelegenheit haben, mehr über sie und ihre fotografische Arbeit zu erfahren, sondern auch noch den beliebten und mit 500,00 EUR dotierten Publikumspreis vergeben. Es bleibt also weiterhin spannend.

Wir hoffen sehr, dass diese Ausstellung Ende September in Karlsruhe gemäß der dann geltenden Corona-Verordnung stattfinden kann. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

In den nächsten Wochen werden Sie hier auch den Katalog zur Ausstellung abrufen können.

Mehr Infos und die ersten 10 Preisträger finden Sie hier.

Wolfgang-Rihm-Stipendiat Marc David Ferrum

Unser ehemaliger Wolfgang-Rihm-Stipendiat Marc David Ferrum hatte die große Ehre, zusammen mit seinem ehemaligen Professor Motoharu Kawashima, bei dem er während seines Auslandssemesters in Tokyo studiert hat, und der sehr talentierten Komponistin Yū Kuwabara im Auftrag des Japanischen Nationaltheater ein Stück zu komponieren. 

Das Nationaltheater ist eine altehrwürdige Institution, im Bereich der traditionellen höfischen Gagaku-Musik sowie den Bühnenspielen Nō-Theater und Kabuki. Daher besteht die 22-köpfige Instrumentalbesetzung unseres Werkes mit dem Namen „Berlin Renshi II“ auch zur Hälfte aus Gagaku-Instrumenten. Die andere Hälfte besteht aus den uns vertrauten „klassischen“ Instrumenten, hinzu kommen traditioneller Nō-Gesang sowie ein Bariton. 

Die Inspirationsgrundlage dieses Stückes bildet der Gedichte-Zyklus „Berlin Renshi II — die Strickleiter an der Fasanenstraße“, der Ende der 80er Jahre von den beiden japanischen Dichtern Shuntarō Tanikawa und Makoto Ōka gemeinsam mit den beiden Dichtern H.C. Artmann und Oskar Pastior verfasst wurde. Renshi ist eine traditionelle japanische Gedichtform, bei der gemeinsam ein Kettengedicht geschaffen wird. Jeder Dichter reagiert also auf das zuvor Geschriebene und knüpft frei assoziativ daran an. 

Das Konzert wurde aufgezeichnet und ist noch bis 24. März kostenlos als on-demand-stream zu hören und zu sehen unter:

https://forms.gle/brfWZFfF6scfEiW69

 

„Nähe & Distanz“

Fotowettbewerb der Hoepfner Stiftung gestartet 

 9. 000,- Euro Preisgelder winken 

Bereits zum siebten Mal schreibt die Hoepfner Stiftung aus Karlsruhe einen Fotowettbe-werb aus, in diesem Jahr mit dem Titel: „Nähe und Distanz“. Das Thema des Fotowettbe-werbs 2021 der Hoepfner Stiftung nennt zwei gegensätzliche Begriffe des Lebens, die uns auf allen Gebieten und in allen Lebenslagen begegnen und uns zu Haltungen und Entschei-dungen veranlassen, zu einer Wahl auffordern oder – wie wir es gerade erleben – die uns die uns eine sympathischere Seite regelrecht untersagen. Nähe und Distanz – das bedeutet so etwas wie Zugewandtheit und Abgrenzung // Wärme und Kälte // Selbstschutz und Gleichgültigkeit // Freiheit und Gehorsam // Freude und Trauer. 

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, mit ihren Fotoarbeiten eine gute Geschichte zu er-zählen – aus ihrer Umgebung, aus ihrem Alltag, aus ihrer Sicht und Erfahrung. Der Wettbewerb richtet sich an ausgebildete Fotograf*innen, professionelle Hobbyfoto-graf*innen, Studierende im Fach Fotografie und Künstler*innen. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 9.000,- Euro ausgelobt, Einsendeschluss ist der 30.04.2021. 

Ausführliche Informationen, Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie auf unserer Homepage unter: 

 Willkommen! (Hoepfner Stiftung – Fotowettbewerb) (fotowettbewerb-hoepfner-stiftung.de)