Einladung zur Ausstellung #neuinterpretiert

Wir laden sie ein, die Ausstellung in unserem Studio in der Haid-und-Neu-Str 20 zu besuchen und mit den Fotograf*innen ins Gespräch zu kommen:

Vernissage am Freitag, 22.04.2022, 19 Uhr

Ausstellung am Samstag, 23.04.2022, 16 – 20 Uhr

Ausstellung am Sonntag, 24.04.2022, 16 – 19 Uhr

Ausstellung #neuinterpretiert – Lichtwert e.V. Weitere Infos zu Ausstellung.

Zum Projekt:

Hashtag #Neuinterpretiert ist ein fotografisches Projekt, das Mitglieder und Freunde von Lichtwert e.V. über mehrere Monate hinweg geplant und durchgeführt haben. Etwas neu zu interpretieren, heißt sich vom Vorhergehenden, also dem Original, zu unterscheiden.

Die Fotograf*innen haben sich mit den Werken von Anton Belovodchenko, Lee Friedlander, Vivian Maier, Erving Penn und Edward Steichen als Ausgangspunkt für ihre Fotos auseinandergesetzt. Auch Maler*innen wie Marie-Guilhelmine Benoist, Georg Friedrich Kersting und James McNeill Whistler dienten als Inspirationsquelle.

Entstanden sind spannungsreiche Erkundungen. Die Fotograf*innen spiegeln komplexe Kompositionen ihrer Vorgänger wider und emanzipieren sich zugleich mit eigenem künstlerischen Blick, verwurzelt im 21. Jahrhundert. Gezeigt werden Portraits und Akte, Innenansichten, Landschaften und Straßenszenen.

Das Stipendium im Zukunftslabor

Latitude49: Vordenker*innen voranbringen!

Das Stipendium im Zukunftslabor auf dem Hoepfner-Areal

NETZWERK NAMHAFTER MENTOR*INNEN / 1000 EURO IM MONAT, EIN JAHR LANG / BIS ZU
8000 EURO MATERIALKOSTEN / MIETFREIES ARBEITEN AUF DEM EINZIGARTIGEN HOEPFNER-AREAL

In Kooperation mit dem CyberForum e.V. schreibt die Hoepfner Stiftung zum dritten Mal das Latitude49 / Freiraum für Vordenker*innen-Stipendium für innovative Gründungsideen aus. Bewerbungen können online bis 15.04.2022 eingereicht werden: https://latitude49.de/bewerben. Gesucht werden außergewöhnliche Konzepte und kreative Ideen zu einem nachhaltigen, sinnerfüll-ten Zusammenleben in einer digitalen Zukunft. Wie bringt man verschiedene Generationen und Ge-sellschaftsschichten näher zusammen? Wie können unsere Quartiere und Städte lebenswerter, smar-ter und nachhaltiger gestaltet werden? Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit, neue Formen der Kommunikation und Vernetzung, die Entwicklung der Bildung oder des sozialen und kulturellen Zu-sammenlebens stehen hierbei im Fokus.

Hier weiterlesen:

Pressemitteilung Ausschreibung Latitude49 – Freiraum für Vordenker 2022#

Flyer Latitude49

Die Preisträger:innen des Fotowettbewerbs 2021 stehen fest

Unsere Jury hat getagt und aus den über 1.300 Einsendungen zum diesjährigen Fotowettbewerb mit dem Titel „Nähe und Distanz“ die Preisträger-Arbeiten bestimmt.

Die Auswahl aus den zahlreichen Einsendungen z.T. exzellenter Fotos, die das weitgefasste und herausfordernde Thema sehr vielfältig widergespiegelt haben, ist der 8-köpfigen Fachjury nicht leichtgefallen.

Herzlichen Glückwünsch an alle Preisträger:innen!

Die Gewinnerfotos werden neben anderen ausgewählten Beiträgen in unserem Katalog erscheinen.

Im September 2021 werden wir dann hoffentlich die Gelegenheit haben, alle Preisträger:innen auf der Vernissage zur gleichnamigen Ausstellung in der IHK Karlsruhe begrüßen zu können. Das Publikum wird dann nicht nur die Gelegenheit haben, mehr über sie und ihre fotografische Arbeit zu erfahren, sondern auch noch den beliebten und mit 500,00 EUR dotierten Publikumspreis vergeben. Es bleibt also weiterhin spannend.

Wir hoffen sehr, dass diese Ausstellung Ende September in Karlsruhe gemäß der dann geltenden Corona-Verordnung stattfinden kann. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

In den nächsten Wochen werden Sie hier auch den Katalog zur Ausstellung abrufen können.

Mehr Infos und die ersten 10 Preisträger finden Sie hier.

Stifterfest 2021

Das Stifterfest der Hoepfner Stiftung erstmalig als hybride Veranstaltung

Das Stifterfest gibt jungen Künstler*innen, Kulturschaffenden und Unternehmer*innen Gelegenheit, sich vor einer ausgewählten Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie bekommen dadurch Erfahrung und Feedback, und die anderen Gäste haben Gelegenheit, selbst zu beurteilen, wie die Stiftung arbeitet und ihr Geld anlegt. Nach einem Jahr Pause haben wir unsere Gäste zu Kostproben von all unseren Projekten eingeladen. Möglich war eine Teilnahme von wenigen Gästen vor Ort und digital über die Stiftungs-Website. Auch Baden-TV hat das Fest live ausgestrahlt.

Hier geht es zum Stifterfest

Hier einige Impressionen des Festes:

Haosi Howard Chen erhält das Wolfgang-Rihm-Stipendium für junge Komponisten

Karlsruhe ist die Heimatstadt des bekanntesten deutschen Komponisten für moderne Klassik, Wolfgang Rihm. Er schlägt jährlich 1 – 2 junge Komponisten vor, die ein Stipendium erhalten sollen. 2021 wird Haosi Howard Chen gefördert. Nachdem er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe 2019 absolviert hat, bereitet er sich momentan auf sein Solistenexamen bei Prof. Rihm vor. Das Stipendium wird in Form eines Kompositionsauftrages gewährt. https://soundcloud.com/haosi-howard-chen

Haosi Howard Chen (*1991) stammt aus Shanghai und migrierte als Kind in die USA, wo er sein Bachlorstudium im Hauptfach Komposition sowie im Klavier an der University of California Los Angeles (UCLA) abschloss. Während seines Bachelorstudiums erhielt er neben Stipendien auch zahlreiche Preise und war danach als Musiktheorie-Lehrbeauftragte an der UCLA tätig. Sein Kompositionsmasterstudium bei Wolfgang Rihm und Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe schloss er als Stipendiat der Landesgraduiertenförderung mit Auszeichnung ab und führt dort sein Studium im Solistenexamen weiter. Wichtige Impulse erhielt er u.a. von Mark Andre, Brian Ferneyhough, Rebecca Saunders, Johannes Schöllhorn und Kunstwerken von Sean Scully. 2019 gewann er den Solokategorie-Preis des Torre della Quarda (Italien) für seinen Klavierzyklus, „SEHNSÜCHTE“. Durch Zusammenarbeiten mit Ensembles wie SCHOLA Heidelberg, Internationale Ensemble Modern Akademie, wild Up, Badische Staatskapelle, Quartetto Indaco, u.a. wurde seine Musik bereits in den USA und in Europa uraufgeführt und im KUSC (Klassikradio in Los Angeles) und auf SWR2 gesendet.

Als Pianist ist Haosi Howard Chen ebenso engagiert mit (Ur)aufführungen seiner Zeitgenössischen. Darunter seine Kollaborationen mit Jason Eckardt, David Lang und David Lefkowitz. Wie als Liebhaber von Geschichte aller Art interessiert er sich auch in seiner Komposition für einen reizvollen Dialog zwischen scheinbar widersprüchlichen Ideen, durch den eine weniger befahrene jedoch vertraute Straße zu betreten ist. Die Musik erkennt weder bestimmten Stil noch befestigte Sprache an; sie lernt man nur mit der Zeit kennen.