Ausstellung zum Fotowettbewerb in Karlsruhe eröffnet

Über 100 Gäste kamen am Donnerstagabend ins Haus der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe und nutzten die Gelegenheit, das Ergebnis unseres diesjährigen Fotowettbewerbs „Nähe und Distanz“ genau in Augenschein zu nehmen.

Unter Einhaltung der Corona-Regeln präsentierte die Hoepfner Stiftung bei der Vernissage neben den Fotos der zehn Preisträger*innen des Wettbewerbs noch ca. 80 weitere Fotoarbeiten. Fast alle der Preisträger waren vor Ort oder per Video-Konferenz anwesend und gaben der Projektleiterin Catharina Hoepfner in kurzen Interviews interessante Einblicke in Ihr Schaffen als Fotograf*in. Als ein weiterer Höhepunkt des Abends waren alle Anwesenden aufgerufen, den Publikumspreis zu bestimmen. Aufgrund der großen Auswahl der Motive fiel die Auswahl punktgleich auf zwei Fotoarbeiten.

Die Ausstellung ist noch bis Ende November im Foyer der IHK Karlsruhe zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Einblicke in den Katalog zur Ausstellung finden Sie hier.

„Nähe & Distanz“

Fotowettbewerb der Hoepfner Stiftung gestartet 

 9. 000,- Euro Preisgelder winken 

Bereits zum siebten Mal schreibt die Hoepfner Stiftung aus Karlsruhe einen Fotowettbe-werb aus, in diesem Jahr mit dem Titel: „Nähe und Distanz“. Das Thema des Fotowettbe-werbs 2021 der Hoepfner Stiftung nennt zwei gegensätzliche Begriffe des Lebens, die uns auf allen Gebieten und in allen Lebenslagen begegnen und uns zu Haltungen und Entschei-dungen veranlassen, zu einer Wahl auffordern oder – wie wir es gerade erleben – die uns die uns eine sympathischere Seite regelrecht untersagen. Nähe und Distanz – das bedeutet so etwas wie Zugewandtheit und Abgrenzung // Wärme und Kälte // Selbstschutz und Gleichgültigkeit // Freiheit und Gehorsam // Freude und Trauer. 

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, mit ihren Fotoarbeiten eine gute Geschichte zu er-zählen – aus ihrer Umgebung, aus ihrem Alltag, aus ihrer Sicht und Erfahrung. Der Wettbewerb richtet sich an ausgebildete Fotograf*innen, professionelle Hobbyfoto-graf*innen, Studierende im Fach Fotografie und Künstler*innen. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 9.000,- Euro ausgelobt, Einsendeschluss ist der 30.04.2021. 

Ausführliche Informationen, Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie auf unserer Homepage unter: 

 Willkommen! (Hoepfner Stiftung – Fotowettbewerb) (fotowettbewerb-hoepfner-stiftung.de)

Einsendeschluss Fotowettbewerb 2019

Anspruchsvolle Aufgabe wartet nun auf die Fachjury

Wir haben uns sehr über die Einsendung zahlreicher Fotoarbeiten, die das weitgefasste Thema sehr vielfältig umgesetzt haben, gefreut. Gerade werden die Fotos für die Jurysitzung vorbereitet. Aus den eingegangenen Fotografien wird die Fachjury nach strengen Kriterien die Preisträger-Arbeiten bestimmen.

Wolfgang-Rihm-Stipendium 2018

Wolfgang-Rihm-Stipendium 2018 an den armenischen Kompositionsstudenten Hovik Sardaryan vergeben.

Der berühmte Karlsruher Komponist Prof. Wolfgang Rihm und Dr. F.G. Hoepfner haben vereinbart, dass die Hoepfner-Stiftung jährlich ein Stipendium für junge Komponisten vergibt. Die Fördermittel sollen in variabler Weise dafür eingesetzt werden, die künstlerische Entwicklung der Stipendiaten voranzutreiben. Auf Vorschlag von Prof. Rihm wurde das begehrte Wolfgang-Rihm-Stipendium in diesem Jahr an den Komponisten Hovik Sardaryan vergeben.

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Hightech-Designpreis der Hoepfner Stiftung 2015

Smarter Kopfschutz für Radfahrer

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Hightech.Unternehmer.Kongresses „Share Economy“ am Donnerstag, 12.11.2015 ab 17.45 Uhr in der Industrie-und-Handelskammer Karlsruhe statt.

Wir haben uns über die große Resonanz auf unseren Wettbewerb sehr gefreut. Aufgrund der hohen Qualität der Einsendungen und des offensichtlich großen Engagements der Teilnehmer hat die Jury sich schwergetan, einzelne Arbeiten als Preisträger zu bestimmen. Jede Arbeit hatte in einem Punkt etwas Besonderes geleistet.

Die Jury hatte sich Gedanken gemacht, nach welchen Kriterien wir die Projekte beurteilen wollen. Wir haben uns dann entschieden, dass die optische Qualität des Designs und der Aspekt der Sicherheit im Vordergrund stehen sollen. Darüber hinaus sollten aber auch eine Rolle spielen:

–       Lüftung/Dämmung der Kopfbedeckung

–       Passform, leichte Anpassung an verschiedene Körpergrößen

–       Mode/Ästhetik

–       spezielle Anpassung an besondere Situationen, z.B. im Wald zieht man einen anderen Helm an als in der Stadt

–       Zusatznutzen, z.B. Beleuchtung, Handy-Anbindung

–       Innovationsgrad

–       emotionale Stimmigkeit

–       Qualität der beigefügten Ausarbeitung im Design, Verständlichkeit und klare Aussage der Hauptvorteile

–       Produzierbarkeit, Kosten, Geschäftsmöglichkeiten.

 

1.Preis, dotiert mit  € 2.000,- :

„HelMut“ von Peter Kutz (Designer aus Berlin)

2.Preis, dotiert mit € 1.000,.:

„The Rove“ (Retro-Helm) von Florian Mayer (Designer aus Pforzheim)

2.Preis, dotiert mit € 1.000,-:

„Hermes“ (taktile Navigation für Radfahrer) von Fabian Faylona (2. Semester, Hochschule Pforzheim, Fakultät für Gestaltung)

Sonderpreis für den mutigsten Entwurf, dotiert mit 500,- :

„Malli“ (stylische Mütze) von Gregor Zimmermann (4. Semester Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – FB Industrial Design)

 

Jurymitglieder waren:

Roman Klis (Designer, Schirmherr des Wettbewerbs)

Dr. Gisela Splett (Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr)

Prof. Volker Albus (HfG Karlsruhe)

Steffen Kloiber (GF OrangeBikeConcept)

Dirk Fox (GF Secorvo Security GmbH)

Corinna Jahn (CyberForum e.V.)

Dr. F.G. Hoepfner (Hoepfner Stiftung)

 weiter Infos hier