Refarm macht Städte grüner – Latitude49 Stipendium vergeben

Das Gewinner-Team zieht in das Zukunftslabor auf dem Hoepfner-Areal ein

In Kooperation mit dem CyberForum e.V. hat die Hoepfner Stiftung zum dritten Mal das Latitude49 / Freiraum für Vordenker*innen-Stipendium für innovative Gründungsideen ausgeschrieben. Gefördert werden kreative Projekte zu den Themenfeldern Smart Quarter, Urban Living, menschliche Mobilität, intergenerative Vernetzung und Social Impact – Visionen für die digitale Zukunft.

Für 2022/23 hat Refarm das spannende Finale vor der Jury gewonnen. Das Startup möchte mit seiner Arbeit Städte grüner gestalten und den Stadtbewohner*innen die Natur wieder näherbringen. Refarm glaubt an eine Zukunft, in der Städte begrünt sind, ihre Stadtbewohner*innen einen direkten Zugang zur Natur haben und alle ihr eigenes Gemüse anbauen können. Das Start-up hat es sich folglich zur Aufgabe gemacht, das urbane und ökologische Gärtnern zu fördern und zu unterstützen.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Einladung zur Ausstellung #neuinterpretiert

Wir laden sie ein, die Ausstellung in unserem Studio in der Haid-und-Neu-Str 20 zu besuchen und mit den Fotograf*innen ins Gespräch zu kommen:

Vernissage am Freitag, 22.04.2022, 19 Uhr

Ausstellung am Samstag, 23.04.2022, 16 – 20 Uhr

Ausstellung am Sonntag, 24.04.2022, 16 – 19 Uhr

Ausstellung #neuinterpretiert – Lichtwert e.V. Weitere Infos zu Ausstellung.

Zum Projekt:

Hashtag #Neuinterpretiert ist ein fotografisches Projekt, das Mitglieder und Freunde von Lichtwert e.V. über mehrere Monate hinweg geplant und durchgeführt haben. Etwas neu zu interpretieren, heißt sich vom Vorhergehenden, also dem Original, zu unterscheiden.

Die Fotograf*innen haben sich mit den Werken von Anton Belovodchenko, Lee Friedlander, Vivian Maier, Erving Penn und Edward Steichen als Ausgangspunkt für ihre Fotos auseinandergesetzt. Auch Maler*innen wie Marie-Guilhelmine Benoist, Georg Friedrich Kersting und James McNeill Whistler dienten als Inspirationsquelle.

Entstanden sind spannungsreiche Erkundungen. Die Fotograf*innen spiegeln komplexe Kompositionen ihrer Vorgänger wider und emanzipieren sich zugleich mit eigenem künstlerischen Blick, verwurzelt im 21. Jahrhundert. Gezeigt werden Portraits und Akte, Innenansichten, Landschaften und Straßenszenen.

„Nähe & Distanz“

Fotowettbewerb der Hoepfner Stiftung gestartet 

 9. 000,- Euro Preisgelder winken 

Bereits zum siebten Mal schreibt die Hoepfner Stiftung aus Karlsruhe einen Fotowettbe-werb aus, in diesem Jahr mit dem Titel: „Nähe und Distanz“. Das Thema des Fotowettbe-werbs 2021 der Hoepfner Stiftung nennt zwei gegensätzliche Begriffe des Lebens, die uns auf allen Gebieten und in allen Lebenslagen begegnen und uns zu Haltungen und Entschei-dungen veranlassen, zu einer Wahl auffordern oder – wie wir es gerade erleben – die uns die uns eine sympathischere Seite regelrecht untersagen. Nähe und Distanz – das bedeutet so etwas wie Zugewandtheit und Abgrenzung // Wärme und Kälte // Selbstschutz und Gleichgültigkeit // Freiheit und Gehorsam // Freude und Trauer. 

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, mit ihren Fotoarbeiten eine gute Geschichte zu er-zählen – aus ihrer Umgebung, aus ihrem Alltag, aus ihrer Sicht und Erfahrung. Der Wettbewerb richtet sich an ausgebildete Fotograf*innen, professionelle Hobbyfoto-graf*innen, Studierende im Fach Fotografie und Künstler*innen. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 9.000,- Euro ausgelobt, Einsendeschluss ist der 30.04.2021. 

Ausführliche Informationen, Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie auf unserer Homepage unter: 

 Willkommen! (Hoepfner Stiftung – Fotowettbewerb) (fotowettbewerb-hoepfner-stiftung.de)

Einsendeschluss Fotowettbewerb 2019

Anspruchsvolle Aufgabe wartet nun auf die Fachjury

Wir haben uns sehr über die Einsendung zahlreicher Fotoarbeiten, die das weitgefasste Thema sehr vielfältig umgesetzt haben, gefreut. Gerade werden die Fotos für die Jurysitzung vorbereitet. Aus den eingegangenen Fotografien wird die Fachjury nach strengen Kriterien die Preisträger-Arbeiten bestimmen.

Wolfgang-Rihm-Stipendium 2018

Wolfgang-Rihm-Stipendium 2018 an den armenischen Kompositionsstudenten Hovik Sardaryan vergeben.

Der berühmte Karlsruher Komponist Prof. Wolfgang Rihm und Dr. F.G. Hoepfner haben vereinbart, dass die Hoepfner-Stiftung jährlich ein Stipendium für junge Komponisten vergibt. Die Fördermittel sollen in variabler Weise dafür eingesetzt werden, die künstlerische Entwicklung der Stipendiaten voranzutreiben. Auf Vorschlag von Prof. Rihm wurde das begehrte Wolfgang-Rihm-Stipendium in diesem Jahr an den Komponisten Hovik Sardaryan vergeben.

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