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Kinderoper des Wolfgang-Rihm-Stipendiaten Marc David Ferrum wird in Karlsruhe uraufgeführt

Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern – Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.

Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich – denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?

Preisträger des Fotowettbewerbs in der IHK vorgestellt – Publikumspreis vergeben

Bei der Vernissage zum diesjährigen Fotowettbewerb der Hoepfner Stiftung  hatten die zahlreichen Gäste Gelegenheit, mehr über die Preisträger und Ihre fotografische Arbeit zu erfahren. Der erste Preis ging an den Fotografen Kai Schabio und seine Arbeit „Digital Kids“:

Den zweiten Preis errang der Karlsruher Fotograf Andreas Eichelmann mit seiner Serie: „Tim“:

Hannes Wiedemann wurde mit dem dritten Preis für seine Fotos „Grinders“ ausgezeichnet:

Die insgesamt zehn Preisträger, aber auch die übrigen Einreichungen, die in der Ausstellung ebenfalls präsentiert werden – zeigen besonders eindrücklich, dass Kunst und Kultur Anregungen dazu geben können, Themen unserer Zeit von einem anderen Standpunkt zu betrachten und dann zu neuen Einsichten zu gelangen. Noch während der Eröffnung in der Karlsruher Industrie- und Handelskammer wurde der Publikumspreis mit großem Abstand an den Fotografen Perry Wunderlich mit seiner Arbeit „Zeitreise“ vergeben:

Impressionen der Ausstellung:

Hier der Katalog mit allen Bildern:

„Steam Machine Learning. Von der Dampfmaschine zum digitalen Wandel.“

Bereits zum sechsten Mal hat die Hoepfner Stiftung einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, 2019 lautete der Titel: „Steam Machine Learning. Von der Dampfmaschine zum digitalen Wandel.“

Wie wirkt sich Technologie auf unser Leben aus? Wie verändert sich unsere Arbeit durch maschinelles Lernen heute? Was bedeuten uns historische Maschinen aus der Zeit der Industrialisierung? Wie sehen die Maschinen der Zukunft aus? Wie integrieren sich Mensch und Maschine zu neuen Lebewesen, die heute nur Produkt unserer Fantasie sein können?

Kreative Fotografinnen und Fotografen hatten Gelegenheit, ihre Ideen visuell auszudrücken. Die Herausforderung dieses Fotowettbewerbs bestand darin, die Entwicklung oder auch Ergebnisse davon in Einzelbildern oder einer Serie festzuhalten. Die fotografische Umsetzung durch die Teilnehmer spiegelte die Vielfalt an individuellen Sichtweisen wider. Es wurden zahlreiche exzellente Beiträge von lebhafter Kreativität,  bildlicher Intensität und modernem fotografischem Können eingereicht. Der Jury ist die Auswahl nicht leicht gefallen.

In einer Ausstellung vom 25.09.2019 bis 25.10.2019 werden in der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe die Arbeiten der Preisträger des Wettbewerbs und weitere, von der Jury ausgewählte Fotoarbeiten, gezeigt.

Ganz herzlich möchten wir Sie zur Vernissage am Dienstag, 24.09.2019 um 18 Uhr mit anschließendem kleinen Imbiss in die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Lammstraße 13-17 in 76133 Karlsruhe einladen.

Zukunftslabor Latitude49

Freiraum für Vordenker präsentierte sich beim Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019 

Die Hoepfner Stiftung freut sich über die positive Resonanz der zahlreichen interessierten Gäste, die am vergangenen Sonntag die Gelegenheit nutzten, einmal hinter die Pforten des Hoepfner-Geländes in der Karlsruher Oststadt zu blicken. 

Der moderne Arbeitscontainer “Zukunftslabor Latitude49 – Freiraum für Vordenker” gehörte zu den über 70 Gebäuden und Kultureinrichtungen, die unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ in der Karlsruher Innenstadt, in den Stadtteilen und in der Region kostenlos ihre Türen öffneten. 

Projektleiterin der Hoepfner Stiftung, Yella Hoepfner und Hausarchitekt der Hoepfner Bräu, Ralf Kowalsky nahmen die Besucher in Empfang und stellten den hochmodernen Doppelcontainer vor. 

Das Projekt wurde gefördert von der Hoepfner Bräu, Gebrüder Mende, Sparkasse Karlsruhe, Stadtwerke Karlsruhe und TAFKAL Architekten.

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