Ausschreibung für Latitude49 / Freiraum für Vordenker – Stipendium in Karlsruhe gestartet Bewerbungen bis 16. August 2020 möglich.
Freiraum für Vordenker – Stipendium in Karlsruhe
Ausschreibung für Latitude49 / Freiraum für Vordenker – Stipendium in Karlsruhe gestartet Bewerbungen bis 16. August 2020 möglich.
Freiraum für Vordenker präsentierte sich beim Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019
Die Hoepfner Stiftung freut sich über die positive Resonanz der zahlreichen interessierten Gäste, die am vergangenen Sonntag die Gelegenheit nutzten, einmal hinter die Pforten des Hoepfner-Geländes in der Karlsruher Oststadt zu blicken.

Der moderne Arbeitscontainer “Zukunftslabor Latitude49 – Freiraum für Vordenker” gehörte zu den über 70 Gebäuden und Kultureinrichtungen, die unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ in der Karlsruher Innenstadt, in den Stadtteilen und in der Region kostenlos ihre Türen öffneten.
Projektleiterin der Hoepfner Stiftung, Yella Hoepfner und Hausarchitekt der Hoepfner Bräu, Ralf Kowalsky nahmen die Besucher in Empfang und stellten den hochmodernen Doppelcontainer vor.
Das Projekt wurde gefördert von der Hoepfner Bräu, Gebrüder Mende, Sparkasse Karlsruhe, Stadtwerke Karlsruhe und TAFKAL Architekten.
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Anspruchsvolle Aufgabe wartet nun auf die Fachjury

Wir haben uns sehr über die Einsendung zahlreicher Fotoarbeiten, die das weitgefasste Thema sehr vielfältig umgesetzt haben, gefreut. Gerade werden die Fotos für die Jurysitzung vorbereitet. Aus den eingegangenen Fotografien wird die Fachjury nach strengen Kriterien die Preisträger-Arbeiten bestimmen.
Der berühmte Karlsruher Komponist Prof. Wolfgang Rihm und Dr. F.G. Hoepfner haben vereinbart, dass die Hoepfner-Stiftung jährlich ein Stipendium für junge Komponisten vergibt. Die Fördermittel sollen in variabler Weise dafür eingesetzt werden, die künstlerische Entwicklung der Stipendiaten voranzutreiben. Auf Vorschlag von Prof. Rihm wurde das begehrte Wolfgang-Rihm-Stipendium in diesem Jahr an den Komponisten Marc David Ferrum vergeben.
Daniel Lozakovich, vor drei Jahren noch das bestaunte Wunderkind, präsentierte sich jetzt als ambitionierter junger Mann, der erste Erfolge auf den großen Bühnen der Welt vorweisen kann. Ein exklusiver Kreis von etwa 50 Freunden der HoepfnerStiftung hatte Gelegenheit, diesen besonderen Abend als Gast der VP Bank zu genießen. Zur Einleitung spielte er ein tiefgründiges Stück von J.S. Bach (Partita for Violin Solo No. 2 in D Minor, BWV 1004), das auch auf seiner ersten CD (soeben erschienen bei Deutsche Grammophon) zu hören ist. Moderner und expressiver präsentierte er dann die folgenden Kostbarkeiten aus dem Repertoire für Solo-Violine.
Die VP Bank als exklusiver Sponsor und Veranstalter präsentierte sich mit perfekter Organisation, freundlicher Betreuung und einem gelungenen Feinschmecker-Menü – was will man mehr! Weitere Informationen über Daniel Lozakovich auf seiner Künstlerseite bei der Deutschen Grammophon