Wir feiern! 10 Jahre Hoepfner Stiftung

Am Freitag, den 14. Juli jährte sich das Stifterfest zum zehnten Mal.

Neben den musikalischen Beiträgen des Wolfgang-Rihm-Stipendiaten Franz Ferdinand August Rieks, dem Trio Graffiti Guitars um Professor Boris Bagger und den Präsentationen junger, innovativer Gründungsunternehmen des Cyberforums e.V., gab es ein besonderes Highlight.

Eine vorbereitete Installation aus alten Brauerei-Paletten, die mit den mitgebrachten Gegenständen unserer Gäste geschmückt wurde. So entstand ein großartiges Gemeinschaftswerk, das den „guten Geist“ der Stiftung für viele weitere Jahre repräsentiert.

 

Spendenübergabe

Yasmin Sahin erhält eine Spende von 1.100 Euro von den Brüdern und Schwestern am Henkel, übergeben von Dr. Friedrich Hoepfner.

Das Geld wird für den Ausbau der Küche in den Räumlichkeiten der Lernfreunde in der ehemaligen Mackensen-Kaserne benötigt, wo Frau Sahin zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfern Flüchtlingskinder betreut und sie unterrichtet. Die Jugendlichen sollen sich positiv weiter entwickeln, sich wertgeschätzt und akzeptiert fühlen und neben anderen Bildungsinhalten insbesondere die deutsche Sprache so lernen, dass sie sich im Alltag verständigen können.

Die Brüder und Schwestern am Henkel sind eine Gruppe von Persönlichkeiten aus der Region, die sich regelmäßig bei einem guten Bier treffen, aktuelle Fragen diskutieren und dabei für gute Zwecke in der Region sammeln.

Der Publikumspreis des Fotowettbewerbs steht fest!

Titel des Bildes: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ (nach Martin Luther)

Wir gratulieren herzlich Frau Annika-Christine Weisheit.

Titel des Bildes: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ (nach Martin Luther)
Titel des Bildes:
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ (nach Martin Luther)

 

Titel des Bildes:

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ (nach Martin Luther)