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Wolfgang-Rihm-Stipendium 2016 an Andrés Nuño de Buen vergeben

Der berühmte Karlsruher Komponist Prof. Wolfgang Rihm und Dr. F.G. Hoepfner haben vereinbart, dass die Hoepfner-Stiftung jährlich ein Stipendium für junge Komponisten vergibt. Die Fördermittel sollen in variabler Weise dafür eingesetzt werden, die künstlerische Entwicklung der Stipendiaten voranzutreiben. Auf Vorschlag von Prof. Rihm wurde das begehrte Wolfgang-Rihm-Stipendium in diesem Jahr an den Komponisten Andrés Nuño de Buen vergeben. Die Verleihung fand im Rahmen des Preisträgerkonzerts „Neue Musik im Schloss“ des Kulturfonds Baden e.V. in der Hochschule für Musik, Karlsruhe statt.

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Fotoausstellung „Stadttraum-Traumstadt“ im Hotel „ArtVilla am See“ in Radolfzell

Das Boutique-Hotel Art Villa am See in Radolfzell eröffnete am 27. November seine neue Haus-Ausstellung mit den Siegerbildern des letztjährigen Fotowettbewerbs der Hoepfner Stiftung zum Thema „Stadttraum-Traumstadt“. Neben den Bildern aus dem Wettbewerb sind auch Bodensee-Bilder von Ras Rotter zu sehen.

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Die Sieger-Bilder zeigen ihre Qualitäten in einer sehr schönen Umgebung und kommen in den Räumlichkeiten des Hotels sehr gut zur Geltung. Die Ausstellung hängt noch bis zum nächsten Sommer. http://www.artvilla.de/ 

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Hightech-Designpreis der Hoepfner Stiftung 2015

Smarter Kopfschutz für Radfahrer

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Hightech.Unternehmer.Kongresses „Share Economy“ am Donnerstag, 12.11.2015 ab 17.45 Uhr in der Industrie-und-Handelskammer Karlsruhe statt.

Wir haben uns über die große Resonanz auf unseren Wettbewerb sehr gefreut. Aufgrund der hohen Qualität der Einsendungen und des offensichtlich großen Engagements der Teilnehmer hat die Jury sich schwergetan, einzelne Arbeiten als Preisträger zu bestimmen. Jede Arbeit hatte in einem Punkt etwas Besonderes geleistet.

Die Jury hatte sich Gedanken gemacht, nach welchen Kriterien wir die Projekte beurteilen wollen. Wir haben uns dann entschieden, dass die optische Qualität des Designs und der Aspekt der Sicherheit im Vordergrund stehen sollen. Darüber hinaus sollten aber auch eine Rolle spielen:

–       Lüftung/Dämmung der Kopfbedeckung

–       Passform, leichte Anpassung an verschiedene Körpergrößen

–       Mode/Ästhetik

–       spezielle Anpassung an besondere Situationen, z.B. im Wald zieht man einen anderen Helm an als in der Stadt

–       Zusatznutzen, z.B. Beleuchtung, Handy-Anbindung

–       Innovationsgrad

–       emotionale Stimmigkeit

–       Qualität der beigefügten Ausarbeitung im Design, Verständlichkeit und klare Aussage der Hauptvorteile

–       Produzierbarkeit, Kosten, Geschäftsmöglichkeiten.

 

1.Preis, dotiert mit  € 2.000,- :

„HelMut“ von Peter Kutz (Designer aus Berlin)

2.Preis, dotiert mit € 1.000,.:

„The Rove“ (Retro-Helm) von Florian Mayer (Designer aus Pforzheim)

2.Preis, dotiert mit € 1.000,-:

„Hermes“ (taktile Navigation für Radfahrer) von Fabian Faylona (2. Semester, Hochschule Pforzheim, Fakultät für Gestaltung)

Sonderpreis für den mutigsten Entwurf, dotiert mit 500,- :

„Malli“ (stylische Mütze) von Gregor Zimmermann (4. Semester Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – FB Industrial Design)

 

Jurymitglieder waren:

Roman Klis (Designer, Schirmherr des Wettbewerbs)

Dr. Gisela Splett (Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr)

Prof. Volker Albus (HfG Karlsruhe)

Steffen Kloiber (GF OrangeBikeConcept)

Dirk Fox (GF Secorvo Security GmbH)

Corinna Jahn (CyberForum e.V.)

Dr. F.G. Hoepfner (Hoepfner Stiftung)

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Klassik mit Klasse

Daniel Lozakovitj, Gewinner des Nordea Talent Awards, spielte sein erstes Konzert in Baden-Baden. Auf Einladung der Nordea Bank und der Hoepfner-Stiftung folgte ein exklusiver Kreis von knapp 70 Personen diesem Event. 

Der junge Künstler konnte überzeugen!

Kölner Ensemble »Garage« im ZKM

Das Kölner Ensemble »Garage« spielte das Konzert »Hello World, Hello Word« im ZKM. 

Porträtiert wird insbesondere die polnische Komponistin Jagoda Szmytka, die sich in ihren multimedialen Arbeiten mit Themen der fortschreitenden Digitalisierung befasst. Fragen zur Identität des musikalischen Subjekts werden in realen und virtuellen Umgebungen und im Kontext neuer Kommunikationsmedien wie Social Media formuliert. Szmytka war 2013 Stipendiatin der Hoepfner-Stiftung, die auch dieses Konzert gefördert hat.